jaun und seine besonderheiten

Menschen

In Jaun hat die Familie einen hohen Stellenwert. Die Jauner  wissen davon zu berichten ebenso wie Weitgereisste die gerne hierher zurückkehren.

Natur

Die Berge, das Wetter und weitere Naturgewalten prägen das Leben in Jaun. Sie sind wunderschön und können gleichzeitig gefährlich sein.

Bauten

Einige Bauten in Jaun stehen schon seit Jahrhunderten und hätten viel zu berichten, wenn sie sprechen könnten.


Baustellenbesichtigung

Gestern wurde zwar wie schon letztes Jahr der grosse Kran im Dorf abgebaut. Es bleiben aber noch drei weitere, die auf diverse Bautätigkeiten in Jaun hinweisen. So habe ich meinen heutigen Herbstspaziergang den Jauner Baustellen gewidmet. Ganz überraschend durfte ich auch eine Innenrenovation besuchen, davon aber ein andermal. 

Es wird also nicht nur abgewandert in Jaun, es wird auch erneuert und ausgebaut. Die Bildergalerie sollte Beweis genug sein.


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Wo Herren ansässig waren

An der Dorfstrasse gleich neben dem Gemeindehaus liegt ein sonniger, gut geschützter Garten. Da wachsen unter anderem Ringelblumen für meinen Lippenbalsam, aber auch allerlei Jät, dem es heute an den Kragen ging. Nach kurzer Zeit kam Leben in das Statthalterhaus gerade vis-à-vis. Ich kenne die Familie vom sehen her (ich jäte nicht oft...) und entschloss spontan, mich vorzustellen. Die nette Unterhaltung führte zu einer nicht ganz alltäglichen Hausführung und ich durfte Fotos machen.


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740 Jahre Cottier

Letzte Woche war in den Schlagzeilen zu lesen, dass Kardinal Georges Cottier gestorben sei. Er sei 1922 in Carouge (GE), geboren, wurde 1945 Dominikaner, war Mitarbeiter von Joseph Ratzinger und Papst Johannes Paul II hat ihn weiter befördert. Soviel habe ich über Wikipedia erfahren. Ob er aber Jauner Wurzeln hat, wurde natürlich nicht erwähnt. Einige private Kontakte auswärtiger Jauner konnten auch nicht weiterhelfen und so habe ich einfach Aldo im Gemeindebüro angerufen. Er verwies auf die Genealogie Bücher von Athanas Thürler, die ich gerne einsehen könne. Da ich sowieso ins Dorf musste, habe ich der Gemeindeverwaltung also einen Besuch abgestattet und den einen Satz, der über den Dominikaner Georges Cottier geschrieben war, auch nach einer knappen Stunde gefunden. Aber noch einiges mehr.

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Lawine auf der Galerie

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Gestern fuhr ich kurz vor Mittag vom Fang nach Jaun und bevor ich in die Galerie in der Eich einfuhr, kam da etwas in mein Blickfeld, dass ich nicht sofort zuordnen konnte. Auf der Galerie waren spitzige Erdhaufen auszumachen. Da gräbt doch niemand um diese Jahreszeit, dachte ich mir. Nächste Überlegung, das muss die Lawine sein. Da der gestrige Tag ziemlich turbulent war, machte ich mich heute morgen auf, den "Schauplatz" auf der Galerie genauer zu betrachten. Das Auto lies ich westlich bei der Brücke stehen, die Lawine war aber östlich auf der Galerie zu stehen gekommen. Eindrücklich, diese Naturgewalten!

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