jauner kirchen, Kapellen, Grotten und wegkreuze

Feiertage

Auch die Jauner Kirche ist eher zu gross. Traditio-nelle katholischen Feiertage wie Herrgottstag oder Erntedank werden bestehen bleiben.

Innehalten

In Kapellen, Grotten und an Wegkreuzen wird an Gefahren, Schutz und Hilfe von höheren Mächten gedacht.

Wallfahren

Auch ausserhalb von Jaun gibt es Orte der Kraft die gerne besucht werden. Alt und Jung sind an Wallfahrten mit dabei.


Frohe Ostern

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Josefstag-ein Fanger Feiertag

Der Fanger Kirchenpatron wird zwar nicht mehr ganz so festlich gefeiert, wie es die Alten berichten. Am 19. März wird aber immer noch dem Heilligen Josef gedacht. An diesem Tag bleibt zum Beispiel die Fanger Sägerei, die Chalet Schuwey AG, geschlossen. Da der Patronstag dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, nehmen sich heute mehr Kirchengänger Zeit für die Messe und den anschliessenden Apero, der von der Pfarrei organisiert ist.


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Krippenbau

Alle Jahre wieder, werden die Tage markant kürzer und die Sonnenseite wird regelmässiger bewandert. Abends werden seit einigen Jahren die beliebten Adventsfenster besucht oder die Künste der Krippenbauer bewundert. Die grösste Weihnachts-Szenerie wird in der Kirche in Jaun nachgebildet. Pfarreipräsident Martin Schuwey mit seinen Helfern haben auch dieses Jahr keine Mühe gescheut, den Besuchern eine staunende, weihnachtliche Stimmung mit vielen Details in die Kirche zu zaubern. 


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Herrgottstag

Der Herrgottstag war wohl einer der ersten katholischen Bräuche den ich hier miterlebte. Pfarrer Alfons Zahnd selig erklärte eingangs der Messe, dass heute dem Schöpfer für die Natur um uns herum gedankt wird in derer Gegenwärtig isz. Es war ein strahlend blauer Tag und ich dachte mir, endlich ein Pfarrer der das Kind beim Namen nennt. Auch heute führte die traditionelle Prozession durch das Dorf.


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Pfarrhaus Jaun

 

 

 

 

 

Das Pfarrhaus gehört zur Kirche wie das Amen am Schluss eines Gebetes. In Jaun wurde das Pfarrhaus, oder die Kur wie sie hier auch genannt wird, 1947 erbaut, gut 30 Jahre nach der neuen Kirche. In den letzten Jahren wurde zwar einiges modernisiert und den neuen Verhältnissen angepasst. Heute ist das stattliche Haus aber nicht mehr permanent bewohnt. Die Frage stellt sich also, was in Zukunft mit der Wohnung geschehen soll. Erst mal wird die Stube erneuert, dazu hat der Pfarreirat heute morgen in corpore Hand angelegt.

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Bei Benediktinern zu Besuch

Wer seit anfangs Jahr den Blog liest, weiss von meiner Bekanntschaft mit einem Benediktiner Mönch. Dieser lebt im Kloster Maria Einsiedeln, das auch das spirituelle Zentrum der katholischen Kirche genannt wird. Da mir die Klostergemeinschaft sehr sympatisch ist und alles andere als Klischeehaft vorkommt, organisierte ich mit Paula Pugin kurzerhand eine Wallfahrt nach Einsiedeln. So konnten sich auch die Firmlinge und weitere Pfarreimitglieder von der Bodenhaftigkeit der Mönche überzeugen. Abbé Nicolas Glasson übernahm die geistliche Leitung.

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Erntedank

Wer mit und von der Natur lebt, weiss, dass nicht immer alles selbstverständlich ist. Ganz deutlich erfahren das vorallem die Bergbauern in unserm Tal. Bleibt der Regen aus, wie zum Beispiel diesen Sommer, hat das Vieh auf den Bergweiden Durst. Das Gras fuer Heu und Emd wächst nur spärlich  oder bleibt ganz aus. Wächst das Gemüse im eigenen Garten nicht, kann man das zwar kaufen, Wasser fällt jedoch nur vom Himmel.

Bei viel Regen oder Schnee drohen Murgänge und Lawinen die wenigen Hauptverkerhswege zu verschütten, wassämtliche  Bewohner betrifft.

Die Naturgewalten sind also in unserm Tal omnipräsent  und haben in viellerlei Hinsicht einen Einfluss auf das tägliche Leben.

Die Jauner Kirchgänger bedanken sich deshalb im Herbst während einer Messe bei ihrem Herrgott für die Ernte. Musikalisch trug der Jodlerclub Choerblifluh das Ihrige bei, um den eindrücklichen Lobgesang gen Himmel zu schicken.

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