das Gewerbe in Jaun

Verkaufsläden

Die Dorfläden sind nicht mehr selbstverständlich und ein rares Gut. Hier wird nicht nur eingekauft sondern auch soziale Kontakte werden gepflegt.

Dienstleistungen

Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten und Transportunternehmen bieten Aufenthalt und Erlebnis für Einzelne und Gruppen.

Infrastruktur

Ohne Wasser und heutzutage Strom geht nichts in unserer Gesellschaft. Auch der Transport ist ein wichtiger Bestandteil.


Der Karlsson von Jaun

Im Gegensatz zum Karlsson vom Dach ist Hans Karlen in Jaun ohne Propeller unterwegs. Gemeinsam haben die zwei, dass sie für "Stückeni" (oder Pannen) ausrücken, nur das Hans diese reparieren muss. Ich habe Hans heute auf dem Dach in der Ledi Im Fang besucht. Dort wird an der Sanierung des Scheunendachs gearbeitet. Dies ist nur ein Teil seiner vielfältigen Arbeit, wie er mir erzählte.


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Stromunterbruch

Gestern Vormittag ging nicht viel im Oberbach. Grund: Stromausfall. Schon am Montagabend gingen die meisten Jauner und Fanger früh ins Bett, ab halb zehn lief kein Fernseher mehr. Am Morgen sollte ich die Kasse der Bergbahnen bedienen, meine Hauptaufgabe war jedoch, die Skifahrer zu informieren, dass der Betrieb wegen einer Strompanne erst nach 10 Uhr geöffnet werden kann. 


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Jauner Weihnachtsgeschenk

Wohl eines der grösseren Geschenke die Jaun in den letzten Jahren gesehen hat, ist die Gesamt-Erneuerung vom "Hof", dem Hotel Wasserfall. Bevor die ersten Gäste in den Zimmern einziehen, durfte ich Fotos von den einmaligen Themen-Zimmer machen. In so einem ausgefallenen Raum in einem abgelegenen Bergdorf zu übernachten, könnte auch ein Weihnachtsgeschenk für Auswärtige sein.

 

Im Januar erfolgt dann die Eröffnung der neuen Gaststube und ebenfalls auf Hochtouren laufen die Arbeiten im obersten Stock für den Konferenzraum. Ein Blickfang im Inneren ist der Hof jetzt schon, deshalb bedarf es gar keine weiteren Worte mehr.


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Ein neuer Bogen in Jaun

Ist erst noch eine Jauner Ära zu ende gegangen, ist die Geschichte heute mit einem Bogen fortgesetzt worden. "Di nüü Käthe" heisst offiziel "Les Arcades" (frei übersetzt mit Bogengang), ist als GmbH eingetragen und wird von Joachim Prozte betrieben. Er hat die Bäckerei in Charmey von Jean-Marie Buchs ("Goggeli"), einem Fanger übernommen, nach ein paar Jahren ist das Lädeli in Epagny dazugekommen und nun spannt er seinen Bogen also nach Jaun. Heute morgen hat er die Tür geöffnet und allerlei Neues und Altbewährtes wird von den ersten Jauner Kunden entdeckt.


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Keine US Wahlen heute Im Fang

Der Zufall wollte es, dass ich heute Nachmittag mit dem einheimischen Amerikaner David Steed verabredet war. Er ist der "neuste" Fanger und wohnt seit Juli mit seiner Familie in ihrem neuen Chalet im Gschwend. Die  Wahl sei abgeschlossen und keine Diskussion könne am Resultat etwas ändern, beschied er mir gleich bei der Begrüssung. Jammern nütze sowieso nichts. Wir hatten genug anderes zu tun, aber die Wahlen waren nicht zu umgehen.


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Eine Jauner Ära ging heute zu Ende

Eigentlich gibt es nichts mehr dazu zu schreiben. Die SF Sendung Üsers Dorf widmet sich unter anderem unsere Käthe, die Sendungen werden im März ausgetrahlt. Die FN schrieb letzte Woche von den letzten Tagen und heute waren viele Kunden ein letztes Mal bei "dr Käthe". Am Mittwochabend zeigt Schweiz Aktuell um 19 Uhr auf SF1 ebenfalls einen Beitrag vom heutigen Tag. Es bleiben viele persönliche Erinnerungen aller Jauner und dies seit Generationen. Diese können kaum in Worte gefasst werden, deshalb ganz einfach: "Merci Käthe!`" 


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Ausverkauf!

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Am Dienstag bin ich per Zufall im Hof hängen geblieben. Bei einem Glas Rotwein wurde philosophiert und gelacht, auch Carmo hatte einen Moment Zeit sich hinzusetzen. Eigentlich sollte man noch Fotos machen, meinte sie. Am Montag beginne nämlich der Umbau. Ich versprach am Samstag vorbei zu kommen, war wiederum unvorhergesehen heute Vormittag im Dorf und wollte mir ansehen, was zum Ausverkauf steht. Im Echo hatte ich nämlich unterdessen auch die entsprechende Annonce wieder ausgegraben.

 

Auf dem Parkplatz steht schon ein Buffet auf einem Anhänger bereit zum Abtransport. Auch die Handwerker sind schon vorgefahren, von "alten" Fotos machen keine Spur.

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Verflixt und zugeteert

Im Vergleich zu der Jahrhundert Baustelle 'Sanierung Durfdurchfahrt Jaun' ist die Belagssanierung zwischen Krämersweidli und Grosser Mung dieser Tage eine Eintagsflige.

Mir nur durchschnittlichen 1600 Fahrzeugen pro Tag und viel Grundwasser sind die Möglichkeiten einer Sanierung der Verbindungsstrasse westlich von Im Fang jedoch begrenzt.

Da mein Göttergatte die Arbeiten vor Ort leitet, habe ich Einblick in eine alltägliche Baustelle, von der üblicherweise kaum jemand Notiz nimmt. Da es aber oft Kleinigkeiten sind, die uns das Leben angenehmer machen, sind sie meiner Meinung nach ebenso zu würdigen.

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