das Neuste aus Jaun

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Wenn zwei sich schreiben,

freuen sich die Dritten. Der Blogartikel vom Mittwoch hat einige Reaktionen und Kommentare ausgelöst. Auch der betroffene Herr hat sich nochmals gemeldet. Da ich ob der Fortsetzung immer noch schmunzeln muss, will ich sie den Lesern nicht vorenthalten:



Guten Abend Frau Raemy, 

 

Sie haben sich doch Zeit und Mühe genommen mir zu antworten, dafür danke ich Ihnen.  Ihre Antworten haben mich zT nicht befriedigt und ich komme mir wie ein 

gemassregelter Schuljunge vor und das bin ich mit meinen 74 Jahren nicht mehr. Aber nun konkret: 


1. Mit dem Chauffeur von Car Postal hatte ich keine Sprachprobleme, ich wohne in der Westschweiz und wo liegt die Verwirrung? Ich benutzte TPF von FREIBURG und 

stieg an der Haltestelle Bif Cérniat aus (ca 0955) und wollte weiter nach Valsainte fahren (1010) der Bus von Car postal kam und konnte  nicht weiterfahren, weil der Busvon Bulle nicht kam!!!! Ist das nun wirklich verwirrend oder haben Sie nicht daran gedacht, dass 2 verschiedene Busse von TPF aus Ritg Crésu ins Jauntal fahren? Zum 

andern ich bin kein Jauntaler und kann deshalb nicht wissen, dass die Busse immer Verspätung haben, da finde ich Ihre Bemerkung etwas ungeschickt. 


2. Betr Heidi von der Unteren Jansegg bin ich etwas erstaunt, denn wir hatten uns gut unterhalten und ohne Ihren zwiespältigen Bericht wäre ich in nächster Zeit in die Buvette von Heidi gefahren und hätte ein Glas mit ihr getrunken wie wir eigentlich vereinbart haben. Nun können Sie ihr aber sagen, wenn sie so schlecht über mich 

berichtet, verzichte ich lieber auf eine weitere Begegnung. Ich bin auch Hundehalter und nehme normalerweise meinen Hund mit aber wegen dem Uebergang vom 

Patraflon zur Schopfenspitze habe ich darauf verzichtet. Ich werde meine Röstigrabenroute in Jaun fortsetzen (von der franz Grenze nach Zermatt) aber in Jaun werde 

ich keine Berghilfe machen. 


Einen schönen Abend und freundliche Grüsse

 


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Lassen Sie mich berichten:...

Nachricht: Sehr geehrte Damen und Herren , Nach der Sendung SRF bi de Lüt war ich begeistert vom Jauntal. Letzten Samstag nun habe ich das Tal besucht, die Landschaft sehr schön aber der Rest enttäuschend; lassen Sie mich berichten: 

 

So beginnt eine Nachricht, die ich über das Kontaktformular meiner Webseite am Sonntag erhalten habe. Ich lasse berichten:



1. Ich kam mit dem öv, bif Cérniat und wollte über Valsainte - Patraflon - Schopfenspitze nach Jaun. Zusammen mit dem Chauffeur von Car Postal warteten wir eine Viertelstunde, weil der Bus aus Bulle nicht kam. 
TPF kommuniziert nicht mit Car postale trotz dem Handyzeitalter! Der Bus kam nicht, vielleicht viel später, ich weiss es nicht (arme Touristen für Valsainte). 


2. Auf der Krete  vor der Schopfenspitze tauchten plötzlich zwei Herdenschutzhunde auf, sie kamen vom ca 1 km entfernten Hof im Tal unten hinaufgerannt. Ich wich in die Felsen nördlich aus. wer übernimmt die Verantwortung bei einem Absturz? 
Gleichzeitig stellt sich mir die frage, warum muss in einem doch recht viel begangenen Gelände bei Tag ein Herdenschutzhund auf die Touristen gehetzt werden, es war offensichtlich, dass die Besitzer unten im Tal die Hunde nicht zurückpfiffen. Zum andern, wenn der Zaun nicht genau auf der Krete sondern 1m südlich entlang des Kretenweges aufgestellt würde, wäre das Problem gelöst; warum, warum??? 


3. Ich nehme nicht an, dass jemand von Jaun Tourismus oder von den Behörden in letzter Zeit den Weg von der Unteren Jansegg nach Jaun unter die Füsse genommen 

hat, Im mittleren Teil nach dem 1. Drehkreuz sind die Markierungen nicht mehr sichtbar (hohes gras) anschliessend im letzten Teil ist der weg schlecht und das letzte Gatter ist so konstruiert (Kettenaussparung), dass es kaum geöffnet werden kann, somit wird es auch nicht geschlossen. 


Ich komme nicht um den Eindruck herum, dass bei SRF die heile Welt vorgegaukelt wird und in Tat und Wahrheit zwischen Tourismus und Landwirtschaft/TPF das Heu nicht auf der gleichen Bühne liegt. 

 

Freundliche Grüsse 

(Name ist der Bloggerin bekannt)


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Heu auf der Eu

 In diesem Jahr wird bei den heissen  Temperaturen schon früh das Heu auf den Jauner Alpwiesen eingefahren. Wo im Winter die Skifahrer über die Pisten zur Talstation saussen, bin ich dieser Tage beim "Sommerservice" dabei. Statt Pistenfahrzeuge sind Ladewagen unterwegs, statt Schneeschaufeln, Heurechen und -gabeln. Auf der Eu wird das Heu nicht nur als Tierfutter verwendet, auch die Touristen-Seele wird damit verwöhnt.




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Ein Hund für alle Fälle

 

Die gelbgrauen Westen der Rettungskolonne sind hier nicht  unbekannt. Gleich 40 solcher Westen mit Signalwirkung machen bis ende Woche in Jaun Halt. Sie sind Fachspezialisten Hunde LW/GS der Alpinen Rettung Schweiz, oder eben Hundeführer, die die obligatorischen Aus- und Weiterbildungskurse besuchen. Dank interner Neuorganisation, dem Jauner Hundeführer Linus Buchs und den neuen Übernachtungsmöglichkeiten im Hof, finden diese Kurse nun alle drei Jahre in Jaun statt.




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